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Porsche K2 versus 935-77 front
Porsche K2 versus 935-77 front - Details

Porsche K2 versus 935-77 front

Unterschiede der Porsches

ArtNr. SW Porsche 935-K2<->77-f

 
Porsche K2 versus 935-77 side
Porsche K2 versus 935-77 side - Details

Porsche K2 versus 935-77 side

Unterschiede der Porsches

ArtNr. SW Porsche 935-K2<->77-s

 
Porsche K2 versus 935-77 rear
Porsche K2 versus 935-77 rear - Details

Porsche K2 versus 935-77 rear

Unterschiede der Porsches

ArtNr. SW Porsche 935-K2<->77-r

 
Jaegermeister Racing
Jaegermeister Racing - Details

Jaegermeister Racing

Jägermeister ist einer der ersten großen Sponsoren im Motorsport gewesen.
Das Engagement des Wolfenbütteler Likörherstellers begann 1972 mit der Verpflichtung von Ex-Weltmeister Graham Hill und endete im Jahre 2000 mit einem orangefarbenen Opel-Renner in der DTM. Dazwischen lagen drei Jahrzehnte im Auf und Ab der Erfolge: Mal große Siege, mal weit abgeschlagen. Aber immer dabei und immer Sympathieträger in unzähligen Klassen – von der Formel 1 über die Gruppe-C-Prototypen bis zum kleinsten Tourenwagen.

Weit über 100 Fahrer saßen im Cockpit von Jägermeister-Autos. Die Liste der Namen liest sich wie ein „Who-is-Who“ der Rennelite: Hans-Joachim Stuck, Niki Lauda, Graham Hill, Stefan Bellof, Klaus Ludwig, Rolf Stommelen, Ronnie Peterson, Manfred Schurti, Jochen Mass, Armin Hahne, Wayne Gardner – die Liste lässt sich lange fortsetzen.
Natürlich leben auch legendäre Rennzeiten wieder auf: Hans-Joachim Stuck im Jägermeister-Formel 2-March als „König von Hockenheim“, Stefan Bellof als Deutscher Rennsportmeister im Porsche 956 oder die „goldenen Jahre“ von DRM und DTM. 

Eckhard Schimpf, der diese Geschichte des Jägermeister-Rennsports erzählt, hat eine außergewöhnliche Rolle gespielt. Er hat in diesen 30 Jahren nicht nur sämtliche Verträge ausgehandelt, sondern ist auch selbst Rennen gefahren. Er hat den Motorsport im Cockpit hautnah erlebt und ebenso von den Boxen aus beobachtet. Und er hatte Einfluss auf jede Fahrerverpflichtung. Diese unterschiedlichen Perspektiven sind Garanten für ungewöhnliche Einblicke, für reizvolle Episoden und viele unbekannte Details, die Eckhard Schimpf packend zu schildern weiß. Ferdi Kräling, einer der besten Rennsportfotografen, hat dazu tolle Aufnahmen beigesteuert. Ein umfangreicher Statistikteil und Bilder der filigranen Jägermeister-Rennmodelle von Holger Abt runden diesen Band ab.

Autor: Eckahrd Schmipf 
Format: 219x286 mm
Hardcover, 180 Seiten mit 170 Farb-Bilder

about Jaegermeister in racing 
'72 stagpower: LINK

ArtNr. Jaegermeister Racing

€ 79,00
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Max Moritz Racing Team
Max Moritz Racing Team - Details

Max Moritz Racing Team

Max Moritz Racing Team  
1970 - 1978

1970 tauchte völlig überraschend ein junges Rennteam auf, dessen Porsche 914/6 bereits im ersten Jahr zu den schnellsten 2-Liter-GT-Fahrzeuge Europas gehörten. Und das Max Moritz-Team stürmte weiter von Sieg zu Sieg: Auf die 914/6 folgten die RS 2.8-Modelle und 1974 war der Foto Quelle RSR bei der DRM der zu schlagende Wagen. Dann folgten die Jägermeister-Jahre:
Nun pilotierten Reinhardt Stenzel, Helmut Kelleners und Manfred Schurti die 934 und 935. Dazu sorgten Gastpiloten wie Jacky Ickx, Harald Ertl, Jürgen Barth, Derek Bell und Ecki Schimpf faszinierende Rennen. Ende 1978 kam das Ende: Nie wieder sollten Jägermeister Max Moritz-Rennwagen um Siege und Pokale kämpfen. Dieses Buch schildert die Geschichte eines Privatteams, das
bei der DRM und bei der Marken-Weltmeisterschaft stets auf oberster Ebene mitfuhr – und das später dann treue Kunden weiter betreute, und so sogar noch 1991 mit dem Audi V8 und Frank Biela die DTM gewinnen sollte.

Autor: Jürgen Lewandowski
Format: 240x300 mm
Hardcover, ca 300 Seiten 

ArtNr. View - Max Moritz

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