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Forest Punk

Forest Punk

Zeitzeugnisse

In einem Wettlauf gegen die Zeit besuchte Klein vergessene Schrottplätze, bevor sie abgeräumt wurden, hielt mit seiner Kamera die Schönheit des Zerfalls und automobile Szenerien des in-der-Zeit-Versinkens fest. In seinem ersten Bildband „Forest Punk" ist diese morbide Welt zwischen Licht und Schatten in 105 Bildern eindrucksvoll dokumentiert.

Mit über 100 Fotografien von Plätzen in Belgien, Deutschland, Frankreich und Schweden
Texte von Christian Vogeler,
deutsch/englisch

160 Seiten
+100 Fotos (Farbe)
Format: 28 cm x 38 cm
Text: deutsch/englisch
Softcover

Mehr: http://www.forest-punk.de"
und

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ArtNr. DK - Forest Punk

Forest Punk - Details
€ 58,00
- Stück
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Peter Falk - 33 Jahre Porsche Rennsport

Peter Falk - 33 Jahre Porsche Rennsport

Peter Falk - 33 Jahre Porsche Rennsport und Entwicklung
Menschen, Autos, Geschichten



Peter Falk und Porsche, 33 Jahre Erfolg und Leidenschaft: Als Rennleiter und einer der führenden Köpfe des Versuchs prägte Falk über Jahrzehnte den Charakter der Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen – auf der Rennstrecke und auf der Straße

Vom ersten 901 bis zum letzten luftgekühlten Typ 993 trugen alle Porsche 911 auch die Handschrift von Peter Falk, der 1959 als Fahrwerksingenieur in Zuffenhausen anfing und später weite Bereiche der Versuchsabteilung leitete. In den 60er-Jahren übernahm Falk zudem die technische und taktische Führung des Porsche-Rennteams, die er von 1981 bis 1988 als Rennleiter zu den bislang größten Erfolgen führte: „Sein" Team feierte Siege in Le Mans und in der Sportwagen-WM, bezwang die Paris-Dakar und triumphierte mit den TAG-Turbomotoren in der Formel 1.

In diesem Werk erzählt Peter Falk seine Geschichte mit Porsche. Er berichtet, wie sich die Leute in der Hütte in Weissach die Köpfe heiß redeten und was der Porsche-Tross am Polarkreis und in der Sahara bei endlosen Testfahrten erlebte, wie die Rennwagen in Le Mans auf der Landstraße zum Start brausten und wie eine Testfahrt im 908 für ihn selbst fast tödlich ausgegangen wäre. Falk teilt seine Sicht auf jeden Porsche-Rennwagen vom 904 Carrera GTS bis zum 962C und seine Erinnerungen an die Rennfahrer, die unter seiner Regie fuhren: Hans Herrmann, Jacky Ickx, Vic Elford, Derek Bell, Hans-Joachim Stuck, Jochen Mass, um nur einige zu nennen. Falk erzählt Porsche „von innen".

Peter Falk hat seine persönliche Porsche-Geschichte gemeinsam mit Autor Wilfried Müller aufgeschrieben. Etliche Fotografien aus seiner privaten Sammlung, aus dem Historischen Archiv von Porsche und dem Bestand von McKlein werden hier zum ersten Mal gezeigt. Die Beiträge ehemaliger Kollegen und Rennfahrer runden das Bild von 33 Jahren mit Porsche ab.
 

Verlag: McKlein Publishing / Verlag Reinhard Klein GbR 
Autor: : Peter Falk mit Wilfried Müller 
Fotos: ca 340 in Farbe und 170 in Schwarzweiß 
Format: 30 x 24 cm,
Hardcover im Schuber
Seitenzahl: 408
Sprache: Deutsch

ArtNr. McKlein - Peter Falk

Peter Falk - 33 Jahre Porsche Rennsport - Details
€ 70,00
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Grand Tour I + II

Grand Tour I + II

The Fabulous Emotion
Retired Automobiles of North America

Sein medialer Erfolg gibt ihm Recht: Der Forest Punk von Dieter Klein ist ein bahnbrechendes Projekt, das Auto-und Naturliebhaber ebenso wie Retro-und Vintagefans fasziniert.

In einem Wettlauf gegen die Zeit besuchte Klein vergessene Schrottplätze, bevor sie abgeräumt wurden, hielt mit seiner Kamera die Schönheit des Zerfalls und automobile Szenerien des in-der-Zeit-Versinkens fest. In seinem ersten Bildband „Forest Punk" ist diese morbide Welt zwischen Licht und Schatten in 105 Bildern eindrucksvoll dokumentiert.

Nun also die USA, das Land, in dem Motels, Drive-In-Restaurants und Autokinos erfunden wurden. Dieter Klein nimmt Sie dieses Mal mit auf eine über 25000 Meilen lange Reise kreuz und quer durch den nordamerikanischen Kontinent, wo er die rostenden Protagonisten vergangener Epochen in über 400 emotionalen Bildern festgehalten hat, bevor sie gänzlich verschwinden…

Die Texte hat Christian Vogeler geschrieben – wie im ersten Buch sind sie die „Sahnehäubchen" im Bildband.

deutsch/englisch

240 Seiten
Format: 30 cm x 22,5 cm (Queformat)
Text: deutsch/englisch
Hardcover

Mehr: http://www.forest-punk.de"

Vortragsvorschau:

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ArtNr. DK -The faboulous emotion

Grand Tour I + II - Details
€ 68,00
- Stück
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Norbert Singer - Porsche Rennsport 1970 - 2004

Norbert Singer - Porsche Rennsport 1970 - 2004

Norbert Singer - Porsche Rennsport 1970 - 2004

Das Getriebe des 917 soll die 24 Stunden von Le Mans bei gesunder Temperatur überleben. Die Kühlung darf keinen zusätzlichen Luftwiderstand erzeugen. Also: Machen Sie mal.“ So lautete sinngemäß die erste Aufgabe des frischgebackenen Raumfahrt- und Automobilingenieurs Norbert Singer, als er im Frühjahr 1970 in der Porsche-Rennentwicklung anfing.

Das Getriebe hielt bekanntlich, Porsche gewann das Rennen, und Norbert Singer blieb den Schwaben für die kommenden Jahrzehnte treu. In unserem Verlag erscheinen nun die Lebenserinnerungen des legendären Renningenieurs: „Norbert Singer – Porsche Rennsport 1970 – 2004.“ Ursprünglich als Übersetzung eines älteren englischen Titels gedacht, wuchs sich das Manuskript nach zahlreichen Gesprächen von Norbert Singer mit dem Autor Wilfried Müller zu einer umfang- und detailreichen Autobiografie aus.

In 16 Kapiteln schildert Singer auf mehr als 350 Seiten die bislang großartigste Ära des Porsche-Rennsports aus seiner Sicht. Sprich: aus der Sicht des visionären Renningenieurs und Aerodynamikers, des gewieften Regelinterpreten und Taktikers. Vom 917 über den 911 Carrera RSR zum Weltmeister-Porsche 935 – einer radikalen Interpretation des Themas 911, die unter anderem den leichtesten (735 kg) und den schnellsten (366 km/h) Elfer der Geschichte hervorbrachte. Singer erzählt auch von der Hauruck-Aktion, die zum dreifachen Le-Mans-Sieger Porsche 936 führte.

Wie schon beim Carrera RSR Turbo und dem 935, so lag dann auch beim Porsche 956 die Projektleitung in seinen Händen. Das Ergebnis schrieb Porsche- und Renngeschichte: Es gelang Singers Team, den aus der Formel 1 bekannten aerodynamischen „Ground-Effect“ für zweisitzige Rennprototypen nutzbar zu machen – der vorläufige Höhepunkt von Singers leidenschaftlicher Suche nach dem Abtrieb. Fahrer wie Jacky Ickx, Stefan Bellof, Derek Bell, Jochen Mass und Hans-Joachim Stuck setzten mit den bis zu 800 PS starken Wagen vorher unerreichte Kurvengeschwindigkeiten unter anderem in fünf Fahrerweltmeisterschaften um.

Ab Mitte der 80er Jahre wagte sich Porsche mit einem Monoposto für die amerikanische CART-Serie auf unbekanntes – und wie sich herausstellte: auf schwieriges – Terrain. Singer schildert auch hier aus der Perspektive des Insiders, was geschah. Mit spürbarem Vergnügen hingegen erinnert er sich an die kunstvolle Umwandlung eines Rennprototyps in einen Gran Turismo, der 1994 unter der Bezeichnung Porsche 962 LM GT1 in Le Mans gewann. Überhaupt, das Thema GT1: Für 1996 stellte ein Team unter Singers Führung die ersten Mittelmotor-911 auf die Räder, und zwei Jahre später siegte auch eines dieser Fahrzeuge in Le Mans. Es war der 16. Erfolg für Porsche beim berühmtesten Langstreckenrennen der Welt. Bei allen wirkte Singer als Ingenieur, bei den meisten auch als Stratege und Taktiker in der Box mit. Entsprechend viel Raum nehmen die Schilderungen seiner Erlebnisse bei dem 24-Stunden-Marathon ein: von der Flucht vor seinem Vorstandschef bis zur improvisierten Luftbrücke für Rennwagenteile.

Ende der 90er Jahre ersann der Mann mit der stets tief auf der Nase sitzenden Lesebrille die wegweisende Aerodynamik des Rennspyder „LMP2000“, der allerdings als Geheimsache in einem Hangar verschwand. Berühmt wurde der Supersportwagen Carrera GT, dem Singer im Windkanal seine Handschrift verlieh. Er zitiert in diesem Zusammenhang den damaligen Porsche-Chef Wendelin Wiedeking mit dem Satz: „Der Singer soll sich was einfallen lassen.“ Nach dem Abschied in den Ruhestand unterstützte Norbert Singer bis 2010 Kundenteams an den Rennstrecken, bevor er als Hochschuldozent sein Wissen an die nächsten Ingenieursgenerationen weitergab.

40 Jahre Porsche-Rennsport, von Norbert Singer erzählt und aufgeschrieben von Wilfried Müller, der Motorsportliebhabern unter anderem durch seine Biografien über Peter Falk und Walter Röhrl bekannt ist.


Verlag: Sportfahrer Verlag 
Autor: : Norbert Singer mit Wilfried Müller  
Format: 28 x 24 cm,
Hardcover
Seitenzahl: 368
Sprache: Deutsch

ArtNr. Sportfahrer - Singer

Norbert Singer - Porsche Rennsport 1970 - 2004 - Details
€ 59,00
- Stück
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Details Legendäre Sportwagen

Details Legendäre Sportwagen

Details - legendäre Sportwagen ganz nah - 1965-1969 

Ferrari 330 P4, Ford GT40, Chaparral 2D, Porsche 917, Mirage M1, BMW Monti, Abarth, Alpine, Lola, Maserati, Matra, Serenissima – jeder dieser Sportwagen und Prototypen ist heute eine Legende. In den späten 60er-Jahren markierten sie die äußerste Grenze des technisch Machbaren – und manchmal auch das, was wirklich nicht ging. Bei der Suche nach Zehntelsekunden wuchsen die PS-Zahlen in ungeahnte Bereiche. Aerodynamik wurde zum Zauberwort, wobei die Magier in den Windkanälen manchen gewagten Trick ausklügelten. Exotisch waren auch die Materialien, aus denen bald Rohrrahmen, Monocoques, Karosserien – aber auch Bremsscheiben – entstanden.

Es ging um Welt- und Europameisterschaften bei den berühmten Rennen wie Le Mans oder Daytona und den Klassikern in Monza, in Spa, auf dem Nürburgring und am Berg.

Dieses Buch portraitiert über 60 Rennwagen im Detail, die von 1965 bis 1969 in der Markenweltmeisterschaft und bei den explosiven Sprints der Berg-Europameisterschaft an den Start rollten. Vom Abarth 1600 OT bis zum Porsche 917 erscheinen sie alle mit ihrer Story und mit rund 335 bislang größtenteils unveröffentlichten Fotos. So ist „Details – Legendäre Sportwagen ganz nah“ eine Liebeserklärung an diese automobilen Schönheiten und ihre extreme Technik, die erst durch den Blick unter die Alu- oder Kunststoffhaut enthüllt wird. Nie zuvor wurde die Technik der großen Autos dieser Epoche so ausführlich beleuchtet.

Autor: Wilfried Müller    
 
English and German    
400 Seiten, 70 Farb- and 265 Schwarzweißfotos
29x29cm Hardcover in Schuber

ArtNr. McKlein Details

Details Legendäre Sportwagen - Details
€ 100,00
- Stück
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Racing at Solitude 1949-1965

Racing at Solitude 1949-1965

Buch und Schuber in hochwertigen Leinen. Limitierte, nummerierte Auflage von 1200 Exemplaren.
Der Autor
Auf dem Solitude-Ring begann seine Leidenschaft für den Motorsport. Bereits in den Jahren 1961 und 1963 fuhr Thomas Mehne mit seinen Eltern zu den Solitude-Rennen nach Stuttgart. Ab 1968 bereiste er dann selbst viele der legendären Rennstrecken in ganz Europa.
Der Solitude-Ring
Die Autorennen auf der Solitude haben eine lange Tradition. Der Solitude-Ring war Austragungsort von Rennen der Formeln 1, 2, 3, Junior und Vau. Sowie von Rennen mit Sportwagen, Grand Tourisme und Tourenwagen.
Das Vorwort
Chris Amon hat die einleitenden Worte geschrieben. Der Neuseeländer war bei drei Solitude-Rennen mit dabei und gewann das letzte Formel 2-Rennen im Jahre 1965. Der Text RACING AT SOLITUDE ist eine chronologische Dokumentation der Autorennen in der letzten Epoche der Solitude-Rennen mit deutschen, englischen, französischen und italienischen Text.
Die Bilder
Der Bildband gibt einen Überblick über Rennfahrer und Rennwagen der 1950er und 60er Jahre. Ziel des Buchprojekts war es, alle Fahrzeuge aus allen Kategorien, die an den Solitude-Rennen teilgenommen haben, zu dokumentieren. Dies ist nahezu gelungen. Erwähnenswert ist, dass neben den bekannten Rennwagen auch solche mit dabei waren, die nur selten, in manchen Ländern gar nicht, in Erscheinung traten. Die meisten Bilder in diesem Buch waren bislang unveröffentlicht.
Die Statistik
Jedes Solitude-Rennen ist mit einer Statistik versehen. Diese umfasst die Anmeldungen, die Startaufstellungen und die Ergebnisse der Teams, der Rennfahrer und der Rennwagen.

Format: 275x350 mm
ca 336 Seiten
ca 600 Bilder 



ArtNr. PW- Solitude

Racing at Solitude 1949-1965 - Details
€ 149,00
- Stück
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Turbo May

Turbo May

Turbo May
Rennfahrer, Ingenieur, Forscher


Michael G. May überraschte 1956 die Motorsportwelt mit dem ersten verstellbaren Flügel, den er an seinen Porsche 550 Spyder montiert hatte. Er schloss Ende der 1950 Jahre sein Maschinenbaustudium an der ETH Zürich ab und wurde 1959 erster Formel-junior Europameister.
Ab 1960 arbeitete er als Konstrukteur und Spezialist für Benzineinspritzung bei Daimler-Benz und Porsche und fuhr gleichzeitg einen Lotus 18 in der Formel 1.
1963 berief ihn Enzo Ferrai in seinen Formel-1-Rennstall. Hier legte May den Grundstock für den Weltmeistertitel von John Surtees. Im Anschluss an Ferrari gründete Michael May seine Turbo-May GmbH. Hier enstanden Turbolader für Ford und andere Automobilmarken. Seinen Betrieb verlegte er in die Schweiz an den Genfer See, wo Rennboote entstanden. Er entwickelte das verbrauchs und emissionssenkende Fireball-System, das in Jaguar Limousinen in Serie ging. May hatte massgeblichen Anteil an der Schweizer Emissionsgesetzgebung.
Nach dem Ende dieses Lebensabschnittes widmet er sich der Krebsforschung.

Deutsch

Autoren:  Peter Schroeder, Werner Eisele
Format: 21x30 cm, Hardcover
200 Seiten

ArtNr. View- Turbo May

Turbo May - Details
€ 39,00
- Stück
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Berühmte Kurven und Ihre Meister

Berühmte Kurven und Ihre Meister

Berühmte Kurven und Ihre Meister

Eine Kurve im Grenzbereich zu fahren und perfekt zu
erwischen, ist eine der unglaublichsten Erfahrungen,
die Du machen kannst. Du spürst, wie Du Dich am
absoluten Limit bewegst“, erklärt Sir Jackie Stewart
„das Phänomen Kurve“.
Sie sind das Salz in der Suppe jeder Rennstrecke,
der Ort wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Harry
Miltner hat die 30 berüchtigsten Kurven des Motorsports
ausgewählt und Stimmen und Erinnerungen
von Rennfahrern aus verschiedenen Epochen der
Formel 1, den Prototypen & Tourenwagen, sowie der
MotoGP bzw. Superbike eingeholt.

Deutsch

Ca. 170 Seiten,
ca. 100 Farb- und s/w-Bilder,
165x210 mm,
Softcover,
Autor: Harold Ian Miltner

ArtNr. PW- Kurven

Berühmte Kurven und Ihre Meister - Details
€ 20,00
- Stück
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Vergessene Rennstrecken in Europa

Vergessene Rennstrecken in Europa

Traditionskurse in Europa

Wer kennt sie nicht, die klingenden Namen der traditionsreichen Rennstrecken aus der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wie Reims, Brooklands und Montlhéry. Doch an den meisten ruhmreichen Stätten, wo sich einst Größen wie Rosemeyer, Nuvolari, Fangio oder Hill legendäre Rennschlachten lieferten, sind die Motoren längst verstummt, die Boxen leer und die Zufahrt zum Fahrerlager für immer gesperrt. An anderen Strecken wie Monza oder Nürburgring muss man sehr aufmerksam nach architektonischen Zeichen jener Zeit Ausschau halten, denn nur allzu häufig gingen sie bei Umbaumaßnahmen verloren.

Die Autoren S.S. Collins und Gavin D. Ireland haben sich an Europas großen Rennkursen auf die Spurensuche nach Überresten längst vergangener Renn-Tage begeben. Dieser emotionale Bildband dokumentiert mit einzigartig stimmungsvollen Fotos, was von diesen Traditionsstrecken heute noch vorhanden ist und erzählt in lebendigem Stil ihre noch heute greifbare Geschichte.

168 Seiten, ca. 150 Abbildungen, 255 x 255 mm, gebunden mit farbigem Schutzumschlag

ArtNr. Heel Vergessene Rennstrec

Vergessene Rennstrecken in Europa - Details
€ 29,90
- Stück
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Jaegermeister Racing

Jaegermeister Racing

Jägermeister ist einer der ersten großen Sponsoren im Motorsport gewesen.
Das Engagement des Wolfenbütteler Likörherstellers begann 1972 mit der Verpflichtung von Ex-Weltmeister Graham Hill und endete im Jahre 2000 mit einem orangefarbenen Opel-Renner in der DTM. Dazwischen lagen drei Jahrzehnte im Auf und Ab der Erfolge: Mal große Siege, mal weit abgeschlagen. Aber immer dabei und immer Sympathieträger in unzähligen Klassen – von der Formel 1 über die Gruppe-C-Prototypen bis zum kleinsten Tourenwagen.

Weit über 100 Fahrer saßen im Cockpit von Jägermeister-Autos. Die Liste der Namen liest sich wie ein „Who-is-Who“ der Rennelite: Hans-Joachim Stuck, Niki Lauda, Graham Hill, Stefan Bellof, Klaus Ludwig, Rolf Stommelen, Ronnie Peterson, Manfred Schurti, Jochen Mass, Armin Hahne, Wayne Gardner – die Liste lässt sich lange fortsetzen.
Natürlich leben auch legendäre Rennzeiten wieder auf: Hans-Joachim Stuck im Jägermeister-Formel 2-March als „König von Hockenheim“, Stefan Bellof als Deutscher Rennsportmeister im Porsche 956 oder die „goldenen Jahre“ von DRM und DTM. 

Eckhard Schimpf, der diese Geschichte des Jägermeister-Rennsports erzählt, hat eine außergewöhnliche Rolle gespielt. Er hat in diesen 30 Jahren nicht nur sämtliche Verträge ausgehandelt, sondern ist auch selbst Rennen gefahren. Er hat den Motorsport im Cockpit hautnah erlebt und ebenso von den Boxen aus beobachtet. Und er hatte Einfluss auf jede Fahrerverpflichtung. Diese unterschiedlichen Perspektiven sind Garanten für ungewöhnliche Einblicke, für reizvolle Episoden und viele unbekannte Details, die Eckhard Schimpf packend zu schildern weiß. Ferdi Kräling, einer der besten Rennsportfotografen, hat dazu tolle Aufnahmen beigesteuert. Ein umfangreicher Statistikteil und Bilder der filigranen Jägermeister-Rennmodelle von Holger Abt runden diesen Band ab.

Autor: Eckahrd Schmipf 
Format: 219x286 mm
Hardcover, 180 Seiten mit 170 Farb-Bilder

ArtNr. Jaegermeister Racing

Jaegermeister Racing - Details
€ 79,00
- Stück
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Vollgas oder nix

Vollgas oder nix

Vollgas oder nix!
Meine wilden 60er mit Jochen Rindt, James Bond und Steve McQueen

In den 60er-Jahren geht es im Motorsport auf und abseits der Piste wild zur Sache. Der Österreicher Erich Glavitza versucht in dieser Szene Fuß zu fassen, freundet sich mit Größen wie Jochen Rindt und Jack Brabham an und macht letztlich als Reporter
und Stuntman für den Steve McQueen Le-Mans-Film und bei James Bond Karriere. In diesem Werk erzählt er die Geschichten, die andere lieber verschweigen. Zum Beispiel, wie Jochen Rindt und er eine Ausfahrt mit einem Ford Mustang fast mit dem Leben bezahlt hätten. Ein humorvoll geschriebenes Lesebuch über eine Zeit, in der man mehr auf das Herz als auf den Kopf hörte.

Dr. Erich Glavitza
288 Seiten, gebunden 
170 x 240 cm - Hardcover 
Fotos und Grafiken ca 25 in Farbe und 140 in Schwarzweiß

ArtNr. McKlein Vollgas-nix

Vollgas oder nix - Details
€ 35,00
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The Swiss Wiz: Eddy Wyss

The Swiss Wiz: Eddy Wyss

Ein Leben mit Renn- und Sportwagen

«The Swiss Wiz» war der Spitzname von Edi Wyss als Rennmechaniker in England bei McLaren um 1970. Das Wortspiel klingt wie «der Schweizer Zauberer» und charakterisiert präzise, was man an ihm schätzte: die absolute Beherrschung des technischen Handwerks und seine zupackende Art, für jedes Problem am Rennauto rasch eine kreative Lösung zu finden.

In seiner Autobiographie erzählt Edi Wyss, wie ihn seine Leidenschaft für Renn- und Sportwagen in jungen Jahren zuerst in die Schweizer Rennszene, dann in den internationalen Renn-Zirkus rund um den Globus geführt hat. Hautnah erlebt er Höhenflüge und Schicksale von Persönlichkeiten, mit denen er zusammenarbeitet, darunter Joakim Bonnier, Denny Hulme, Andrea de Adamich, Peter Gethin, Alain de Cadenet, David Weir, Gordon Johncock, Herbert Müller, Jo Marquart, Clay Regazzoni und Peter Sauber. Tief getroffen hat ihn der Verlust zweier besonders enger Bezugspersonen und Freunde, Bruce McLaren und Jo Siffert. Nach abenteuerlichen Projekten als Konstrukteur von Rennsportwagen kehrt er zurück ins Zürcher Oberland. Im «Moschthüsli», einem umfunktionierten Bauernschopf, entsteht eine kleine, feine Spezialwerkstatt, wo Sammler von hochklassigen historischen Sport- und Rennwagen ihre Preziosen restaurieren und betreuen lassen. 

Das Buch bietet einen Blick hinter die Kulissen des Rennsports der 1960er und 1970er Jahre, der seither boomenden Szene der Rennen mit historischen Fahrzeugen und des Geschäfts mit der Restaurierung hochwertiger Sportwagen bis heute. Es spricht die LeserInnen auf mehreren Ebenen an: Mit sehr persönlichen Worten lässt Edi Wyss seine Lebensgeschichte in vier Etappen Revue passieren. Zu den zahlreichen, teilweise erstmals veröffentlichten Bildern, kann er als direkt Beteiligter authentische Kommentare geben, oft mit einem Augenzwinkern. Informative Rahmentexte beschreiben aus historischer Perspektive Organisation und Charakter der Rennsparten, in denen Edi engagiert war. Weggefährten tragen weitere, unvergessliche Episoden zum bunten Treiben in der Szene bei. Sein persönliches «tabellarisches Renntagebuch von 1969 bis 1989» zeichnet seine Einsätze als Rennmechaniker nach und die Aufstellung der rund 200 Ferraris, welche Edi Wyss und die Edi Wyss Engineering bearbeitet haben, runden das Bild dieser aussergewöhnlichen Karriere ab.


Eddy Wyss 
304 Seiten, gebunden  
24,5 x 30 cm - Hardcover 
Fotos und Grafiken ca 25 in Farbe und 140 in Schwarzweiß

ArtNr. McKlein The Swiss Wiz

The Swiss Wiz: Eddy Wyss  - Details
€ 80,00
- Stück
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Artikel 1 - 12 von 16

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